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Evangelische Kirchgemeinde Lustdorf

Kirche Thundorf

Die Kirche St. Peter zu Kirchberg

Kirche St. PeterDroben in Kirchberg wird die Kirche im Jahre 1275 erstmals urkundlich erwähnt. 7 Jahre später ist Leutpriester Heinrich von Thundorf nachweisbar. Es kann angemommen werden, dass um jene Zeit schon ein Pfarrhaus bestand. Um 1484 entstand, wohl anstelle einer kleineren, die Grundform der heutigen Kirche. Der erste Glockenturm wurde als lang, spitz und eng bezeichnet; er war aus Holz gefertigt und sass als Dachreiter auf dem Kirchenschiff. 1519 erfolgte der Bau des heutigen Turmes, der dann 1702 noch aufgestockt wurde.

Während der Adventszeit bis zum Neujahr wird die Kirche an den Wochenenden beleuchtet.

 

Die Glocken

Die heute noch im Dienst stehenden zwei kleinsten Glocken, nämlich das Taufglöcklein und die Vesperglocke haben wohl schon sehr lange im Dachreiter gehangen. Jedenfalls bezeichnen die Historiker ihr Alter als vorreformatorisch, also vor 1519. Die Betzeitglocke, heute die zweitgrösste, trägt die Jahrzahl 1614. Sie trägt nebst einem lateinischen Glockenspruch die Namen ihrer Stifter, nämlich Gregor von Ulm, Gerichtsherr zu Wellenberg nd Pfarrer Jusua Terentarium. Die vierte und heute noch grösste Glocke wurde 1642 von einem Lothringer gegossen und erinnert an den Gerichtsherren Christoffel von Ulm und an Pfarrer Felix Müller. Anlässlich der Turmrenovation von 1954 kam, durch die Vermittlung eines Glockenexperten die fünfte Glocke aus Au im Rheintal zu uns. Sie füllte die etwas grosse Tonlücke zwischen Vesper- und Betzeitglocke.

Die grösste Glocke
Grosse Glocke

Das Taufglöggli
Taufglöggli